Über mich

In meiner Kindheit war ich ein sehr scheues, zurückhaltendes und angepasstes Mädchen. Ich wuchs in den Bergen auf und hatte deshalb schon damals eine natürliche Verbindung zur Natur, zu den Tieren, Pflanzen und der feinstofflichen Welt. Wie bei den meisten Menschen tritt auch bei mir diese natürliche Verbundenheit, im Verlauf des Erwachsenwerdens mehr und mehr in den Hintergrund.

 

Bereits in der Jugend beschäftigten mich Fragen wie:

Was Liebe wirklich ist und wie sie mit uns Menschen zusammenhängt? Und warum wir sterben müssen und was der Sinn des Lebens ist?

 

Als ich um die Dreißig war, tauchten «Flashbacks» von Erlebnissen aus der Kindheit auf. Es waren Erinnerungen an sexuellem Missbrauch, den ich erlebt hatte, jedoch bis dahin unbewusst komplett abspaltete. Das Auftauchen dieser Erinnerungen löste bei mir eine Krise aus. Ich begab ich mich einige Zeit in Therapie, um die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten.

 

Diese Therapie führte mich zum Orientalischen Tanz. Dieser half mir meinen Körper mehr anzunehmen und meine Gefühle tänzerisch auszudrücken. Der Zugang zu diesem universalen weiblichen Wissen faszinierte mich und inspirierte mich, das Ministerium des Lebens immer tiefer zu erforschen. So beschäftigte ich mich noch intensiver mit Psychologie, Bewusstseins-Techniken und später mit schamanischer Heilarbeit. Ich besuchte Workshops, las viele Bücher und absolvierte immer wieder Ausbildungen in diesen Bereichen.

 

Persönlichkeitsentwicklung durch Selbsterfahrung waren mein Ding. Dabei entdeckte ich mein Interesse an der Erforschung von Bewusstsein und der Spiritualität.

 

Als Erwachsene nahmen mich die meisten Menschen als eine starke, selbstbewusste und dynamische Frau wahr. Ich war sehr pflichtbewusst, verlässlich und diszipliniert. Wie alle Menschen wollte ich von anderen geliebt und akzeptiert werden, wie ich bin und versuchte es recht zu machen. In mir drin herrschte jedoch viel Unsicherheit, Angst und Selbstablehnung. Ich fühlte mich wertlos, ungeliebt und wirkungslos. Damit verstärkte sich die innere Atmosphäre, einfach nie «gut genug» zu sein. Diese negativen Gedanken und belastenden Gefühle verdrängte ich viele Jahre erfolgreich.

 

Ich wurde zur Perfektionistin. Was mich unermüdlich antrieb mir immer wieder zu bestätigen, dass ich nicht gut genug war, nicht attraktiv genug, nicht intelligent genug usw.

 

Ich erlebte mich und das Leben zunehmend als anstrengend, mühsam und schwer. Ich fühlte mich oft ohnmächtig, unglücklich und fremdbestimmt. Ich litt zunehmend unter Druck und Stress. Ich dachte; «Das Leben ist nun mal so – es ist ein ständiger Kampf». Ich wusste es nicht besser und habe es nicht anders gelernt.

Die negativen Auswirkungen zeigte sich in vielen Ereignissen in meinen sozialen Beziehungen, im Arbeitsumfeld und in meinem gesundheitlichen Zustand. Der Umgang mit Konflikten war für mich schwierig und belastete mich jeweils sehr. Gesundheitlich war ich schon in der Kindheit und Jugend oft krank. Später folgte ein «Burnout» und schließlich erkrankte ich an Multiple Sklerose.

 

Als ich 2016 ernsthaft erkrankte, konnte ich den Alltag nicht mehr selbstständig bewältigen. Ich verlor zunehmende die Kontrolle über meinen Körper und über mein Leben. Meine antrainierten Strategien brachen auseinander. Ich verlor meine  Identität und konnte die Rollen (zB: Tanzlehrerin) nicht mehr leben.  Da dämmerte es mir, dass ich nicht die Rollen bin, die ich im Leben spielte. Doch wenn ich das nicht war, wofür ich mich all die Jahre hielt, wer oder was bin ich dann? Ich war orientierungslos, fühlte mich verloren und war verzweifelt. Ich wusste nicht mehr wer ich war und rutschte damit in die bisher tiefste Lebenskrise meines Lebens.   

Doch auch diese Krise war auch ein bedeutender Wendepunkt in meiner persönlichen Entwicklung. Heute sehe das Ereignis meiner Erkrankung als Weckruf meines Bewusstseins. Es war Ausdruck meiner Seele die sagte: «Ich lebe nicht so wie es meinem Innersten entspricht. Ich lebe nicht das, was ich wirklich bin». Mit dieser Erkrankung wurde mir auch die Möglichkeit geschenkt, meinem wahren Selbst noch näher zu kommen. Ich nutzte die Chance mich neu auszurichten und meinem Leben damit eine neue Richtung zu geben.

 

Rückblickend wurde ich in den dunkeln Zeiten meiner Krisen, von etwas geführt, was in Worte nicht zu beschreiben ist.

Dieses "Etwas" nahm ich als leise, innere Stimme wahr. Diese innere Stimme wies mich stehts freundlich und dennoch beharrlich darauf hin, mich meiner inneren Welt zu zuwenden. Diese konnte ich allerdings erst wahrnehmen, als mich der MS-Schub komplett lahmlegte und äussere Aktivitäten verunmöglichte. So entdeckte ich die Quantenheilung und lernte diese Methode bei der Expertin Anjali Friedli. Mein Weg zur Quantenheilung

Heute weiss ich, "das Herz", oder bessesr gesagt "der Herzraum", ist verbunden mit der Seele und mit dem universellen Wissen und Weisheit. 

 

Die Herzintelligenz ist eine unverzichtbare Instanz in uns, die uns innere Orientierung schenkt und uns hilft das Leben weise und liebevoll zu gestalten.

 

Im Wandel meiner Neuorientierung zeigte sich mir ein Herzenswunsch immer klarer, dass ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen an andere weitergeben möchte. Mit meinem Coaching mit Quantenheilung hat sich dieser Herzenswunsch bereits erfüllt...

 

Gerne teile ich meine Erkenntnisse und mein Erfahrungswissen mit anderen. Ich zeige wie es mir gelungen mein Leben liebevoller und selbstbestimmter zu gestalten. Damit folge ich meinem inneren Ruf, anderen auf ihrem eigenen Wege ein Stück zu begleiten, zu ermutigen und zu inspirieren. Das zu tun, erfüllt mich mit Dankbarkeit, tiefem Sinn und stillem Glück. 

 

Damit auch dein Leben noch schöner ist – einfach lebendig - leicht & frei.